Agenda Berlin 2004 | Drucken |
Agenda zum 37. IUG Workshop
in Berlin, am Mittwoch, den 23.Juni 2004
 
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08:45 – 08:59 Anmeldung
08:59 – 09:15 Begrüßung

Herr Dirk Paasche.
Informix User Group e.V. , Hamburg
Die IUG-Führung besteht aus dem Vorstand und dem Beirat.
Herr Dirk Paasche ist Mitglied des Vorstandes.

 


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09:15 – 10:05

Projekt- und Qualitätsmanagement mit dem "Six Sigma Accelerator" für MS Project Server 2003

Herr Wolfgang Wendl
HM Informatik AG , Ilmenau

Die Six Sigma Idee ist, die Anzahl von auftretenden Fehlern in Prozessen zu erkennen, diese zu messen und danach systematisch an ihrer Vermeidung und Beseitigung zu arbeiten. Prozesse werden so verbessert und Kundenanforderungen vollständig erfüllt. Der "Six Sigma Accelerator" unterstützt Unternehmen dabei, Kosten zu reduzieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und die Zeit für die Fertigstellung von Projekten und Produkten zu verkürzen. Der Accelerator bietet standardisierte Tools, Hilfestellungen und strukturierte Anwendungsmethoden, die entscheidend sind für eine erfolgreiche Einführung von Six Sigma. Diese Methode ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Investitionen optimaler einzusetzen.
Vortrag zum Download
  10:05 – 10:35 Kaffeepause und Erfahrungsaustausch
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10:35 – 11:25

Neue Wege im Qualitätsmanagement

Herr Peter J. Löser, W.
Löser Unternehmensberatung , Buchholz

Für viele Firmen ist heute ein aktives Qualitätsmanagement unverzichtbar. Das Problem dabei ist die Dokumentation (QM-Handbuch) und die aktuelle Kommunikation dieser Dokumentation innerhalb des Unternehmens. Das herkömmliche Handbuch hat sich dabei in den meisten Fällen als unvollkommenes Mittel erwiesen. Wir zeigen eine Alternative auf, die sich in der Praxis hervorragend bewährt hat und von den Mitarbeitern aktiv und in nicht unbeträchtlichem Umfang genutzt wird. Allein damit kann die Wirksamkeit eines Qualitätsmanagementsystems - und damit die Qualität der Produkte und Dienstleistungen - erheblich verbessert werden.
Vortrag zum Download
psc_presentation.gif  11:25 – 12:15

'Erfolgsberater verkaufen besser'

Herr Friedhelm Penning
Herr Wolfgang A. Maderthaner
PowerSelling & Coaching, Seevetal

Der schnelle und kostengünstige Weg zu besseren Vertriebserfolgen in schwieriger Zeit. Lernen Sie für Ihren Erfolg das Vertriebs-Know-how bekannter (Welt-)Marktführer kennen. Die Strategie: Den Kunden interessiert nicht Ihr Produkt, sondern sein Erfolg !!! Der Wettbewerb verlagert sich daher weg vom Produkt hin zur Erfolgs-Sicherung für Kunden um das eigentliche Angebot herum. Mit diesem Know-how steigern Sie Ihren Umsatz und Ihren Marktanteil ertragsstark auch in schwierigen Märkten !
Vortrag zum Download
  12:15 – 13:15 Mittagspause
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13:15 – 13:45

Wir über uns: Neues von der IUG

Dr. Julio Aspiazu
Informix User Group e.V. , Hamburg

Bericht über Aktivitäten der IUG in Zusammenarbeit mit IBM wie z. B. bei der Infobahn 2004. Nächster IUG-Workshop in München, September 2004. Mitgliederentwicklung und das IUG-Forum auf unserer Homepage. Erweiterung der Kommunikation durch unsere Internetpräsenz. Wie positioniert IBM den IDS? Wie sieht der Markt für Datenbanken aus? Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Kunden, Partnern und IBM? Zusammenarbeit mit den DB2 User Group.

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13:45 – 14:35

Was tun, wenn’s menschelt im Projekt?

Frau Sabine Niodusch
Niodusch Consulting , Hamburg

Projekte scheitern (fast) immer daran, dass Menschen nicht miteinander klar kommen. Was also ist zu tun, um nebst guten fachlichen Ergebnissen auch ein angenehmes Klima, wertschätzenden Umgang miteinander, klare und lösungsorientierte Kommunikation, kurz eine optimale Projektkultur zu etablieren? Hier ist „Handwerkszeug“ aus den Bereichen Kommunikation, Besprechungsmanagement, Führungskompetenz, Konfliktmanagement und Teamentwicklung notwendig. Meist nicht gerade des Projektleiters' Kernkompetenz! Dieser Vortrag soll den Teilnehmern vermitteln, was zur sozialen Kompetenz des Projektmanagements gehört und wie sie erlernbar und vermittelbar ist.
Vortrag zum Download

  14:35 – 15:05 Kaffeepause und Erfahrungsaustausch
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15:05 – 15:55

"QM bei einem Migrationsprojekt (Umstellung von Host auf Unix)"

Herr Florian Bünte
fundus consulting, Hamburg

Migrationsprojekte sind ungeliebte Kinder. Sie sind teuer und bringen keinen direkten Geschäftsvorteil. Parallel zum Migrationsprojekt wird meist ein lebhaftes Application Management betrieben. Die Anwender besitzen kein Wissen mehr über die im System implementierten Geschäftsregeln. Aus Gründen der Kostenersparnis kommt vielfach ein Outsourcing der Migration nach Osteuropa oder Indien ins Spiel.Die hiermit verbundenen Risiken führen in vielen Unternehmen zu einem „stillen Erdulden“ des Status Quo. Dabei lassen sich die Risiken durch einige Regeln für ein gutes Qualitätsmanagement auf ein erträgliches Maß reduzieren. Diese betreffen insbesondere: die Analyse des Systems, den Automatisierungsgrad der Umstellung, das Konfigurationsmanagement, und die Kommunikation aller beteiligten Standorte und Personen.
Vortrag zum Download
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15:55 – 16:45

Ertragsstarke Zukunftssicherung für Unternehmen

Herr Bernd Langer
BBL-Software GmbH , Borchen-Alfen

Wie kann die Zukunft eines Unternehmens gesichert werden? Und wie kann hierbei das Thema Projektarbeit helfen? Was bedeutet in diesem Zusammenhang "weniger ist mehr"? Welche Methoden kann man einsetzen, welche Methoden helfen im Alltag und was gehört alles dazu, um diese Methoden dauerhaft im Unternehmen anzuwenden und zu etablieren? Anhand von praktischen Beispielen aus dem Bereich der Softwareentwicklung werden Antworten auf diese Fragen gegeben.
Vortrag zum Download

  16:45 - 17:00 Diskussion und Ende der Veranstaltung
 

 
Entwicklung und Design: Informix User Group e.V.